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17. Baltisch-Deutsches Symposion für Pathologie
02. - 06. Juni 2010 in Rakvere / Estland
Programm 17. Baltisch-Deutsches Symposion (
pdf-Datei, 45 kB )
Anmeldeformular Deutsche Teilnehmer (
pdf-Datei, 34 kB )
Anmeldeformular Baltische Teilnehmer (
pdf-Datei, 34 kB )
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Anmeldeformular Baltische Teilnehmer (
Grußwort
AUF NACH RAKVERE !!
Muss das denn sein? Rakvere, wo liegt das denn überhaupt??
In Estland ! Früher hieß es einmal Wesenberg, das klingt schon vertrauter: nach Deutschem Orden; Narva ist in der Nähe mit seiner eindrucksvollen Festung und seinem drohenden Gegenüber Iwanograd auf der russischen Seite. Toila ist nicht weit, und überall begegnen einem Soldatenfriedhöfe als letzte Zeugen unendlichen Gemetzels. Tausende Namen und ihre Geburtstage werden Ihnen begegnen, und Ihnen bewusst machen, wie gut Sie es in den letzten 60 Jahren hatten, ohne Krieg, ohne sinnlose Menschenopfer.
Wer diesmal mitfährt, wird nachdenklich zurückkehren; spüren, dass dieser Entschluss mehr bedeutet als eine der üblichen Kongressreisen. Nachdenken über europäische Geschichte wird induziert werden, denn hier ging es allzeit hart zu; nicht erst im zweiten Weltkrieg: Deutscher Orden, Schweden, Russland, bald diese, bald jene bedrückten und unterdrückten ein kleines Volk, mitunter halfen sie ihm sogar wie König Gustav Adolf von Schweden mit der Gründung der Universität in Tartu/Dorpat (1632) .
Eine Wanderung durch das Moor und die alten Herrensitze in Palmse, Vihula und Sagadi werden Sie auf der Habenseite Ihrer Begegnung mit Estland verbuchen.
Tallinn / Reval gehört dazu! Stadt am Meer, an der mehr als acht Jahrhunderte gebaut haben und die die Zeugnisse ihrer Baumeister bewahrt hat, zugleich aber mit der neuen Zeit um die Wette läuft und darauf achten muss, nicht in der „Post-Moderne“ zu versinken. Noch können Sie es erleben und seiner Ursprünglichkeit nachspüren.
Und es gibt die überaus herzliche Gastfreundschaft der Esten, ihre Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit, ihre unterschwellige Angst, diese wieder (zum „vielten“ Male) zu verlieren. Auch deshalb sollten Sie mitkommen, Flagge zeigen! Ermutigen durch Hinwendung; zumal Ihnen ja mit den Schnittseminaren über Uropathologie (Störkel, Goltz), Gynäkopathologie (Lax) und Lymphknotenpathologie (Hansmann) auch noch aktuelles fachliches Wissen vermittelt wird.
Auf denn ! Nach Rakvere, zum Nachdenklich - Werden.
Anmelden bis zum 10. März 2010 !
Hans-Herbert Wegener
Muss das denn sein? Rakvere, wo liegt das denn überhaupt??
In Estland ! Früher hieß es einmal Wesenberg, das klingt schon vertrauter: nach Deutschem Orden; Narva ist in der Nähe mit seiner eindrucksvollen Festung und seinem drohenden Gegenüber Iwanograd auf der russischen Seite. Toila ist nicht weit, und überall begegnen einem Soldatenfriedhöfe als letzte Zeugen unendlichen Gemetzels. Tausende Namen und ihre Geburtstage werden Ihnen begegnen, und Ihnen bewusst machen, wie gut Sie es in den letzten 60 Jahren hatten, ohne Krieg, ohne sinnlose Menschenopfer.
Wer diesmal mitfährt, wird nachdenklich zurückkehren; spüren, dass dieser Entschluss mehr bedeutet als eine der üblichen Kongressreisen. Nachdenken über europäische Geschichte wird induziert werden, denn hier ging es allzeit hart zu; nicht erst im zweiten Weltkrieg: Deutscher Orden, Schweden, Russland, bald diese, bald jene bedrückten und unterdrückten ein kleines Volk, mitunter halfen sie ihm sogar wie König Gustav Adolf von Schweden mit der Gründung der Universität in Tartu/Dorpat (1632) .
Eine Wanderung durch das Moor und die alten Herrensitze in Palmse, Vihula und Sagadi werden Sie auf der Habenseite Ihrer Begegnung mit Estland verbuchen.
Tallinn / Reval gehört dazu! Stadt am Meer, an der mehr als acht Jahrhunderte gebaut haben und die die Zeugnisse ihrer Baumeister bewahrt hat, zugleich aber mit der neuen Zeit um die Wette läuft und darauf achten muss, nicht in der „Post-Moderne“ zu versinken. Noch können Sie es erleben und seiner Ursprünglichkeit nachspüren.
Und es gibt die überaus herzliche Gastfreundschaft der Esten, ihre Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit, ihre unterschwellige Angst, diese wieder (zum „vielten“ Male) zu verlieren. Auch deshalb sollten Sie mitkommen, Flagge zeigen! Ermutigen durch Hinwendung; zumal Ihnen ja mit den Schnittseminaren über Uropathologie (Störkel, Goltz), Gynäkopathologie (Lax) und Lymphknotenpathologie (Hansmann) auch noch aktuelles fachliches Wissen vermittelt wird.
Auf denn ! Nach Rakvere, zum Nachdenklich - Werden.
Anmelden bis zum 10. März 2010 !
Hans-Herbert Wegener
Tutoren
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Prof. Dr. med. Stephan Störkel Institut für Pathologie der Univ. Witten/Herdecke Helios Klinikum Wuppertal GmbH Heusnerstr. 40 D-42238 Wuppertal |
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Dr. med. Reinhard Golz Institut für Pathologie der Univ. Witten/Herdecke Helios Klinikum Wuppertal GmbH Heusnerstr. 40 D-42283 Wuppertal |
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Prof. Dr. med. Sigurd Friedwald Lax Institut für Pathologie LKH Graz West Göstinger Str. 22 AT-8020 Graz |
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Prof. Dr. med. Dr. h.c. Martin-Leo Hansmann Senckenbergisches Institut für Pathologie Universitäts-Klinikum, Johann-Wolfgang-Goethe Universität Theodor-Stern-Kai 7 D-60590 Frankfurt |
Allgemeine Informationen:
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Tagungsort: Rakvere Villa Teresa OÜ Arhimero, Tammiku 9 Rakvere (Wesenburg) Estland Tel.: +372-322-3699 Fax: +372-322-3432 E-Mail: villatheresa.ee |
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Organisation: Prof. Dr. med. Annette Schmitt-Gräff Präsidentin der Deutschen Abteilung der IAP e.V., Bonn / Deutschland Dr. med. Hans-Herbert Wegener Am Rupenhorn 61, Berlin / Deutschland Prof. Dr. med. Regina Kleina Latvian Centre of Pathology, Hipokrata 2, 1038 Riga / Lettland Dr. med. Agu Lipping Estonian Centre of Oncology, Inst. für Pathologie, Hiiu Str. 44, 10135 Tallinn / Estland Dr. med. Dimitrij Seinin Nationales Zentrum für Pathologie, P. Baubliostr. 5, 08406 Vilnius / Litauen Aina Skrible Elviras iela 4 - 11, 1083 Riga / Lettland Martina Schmidt / Margarete Radtke (IAP Bonn / Deutschland) |
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Organisationsanschrift: Internationale Akademie für Pathologie, Deutsche Abteilung e.V. Frau Martina Schmidt Auguststr. 19 - 29, D-53229 Bonn Tel.: 0049 (0) 228 28 34 01 Fax: 0049 (0) 228 28 47 96 E-Maikl: |

